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22.07.2019

Ein numismatischer Sommer in Wien - 10. Numismatisches Sommerseminar 2019

Vom 22.7.–2.8.2019 veranstaltet das Institut für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien zum 10. Mal sein Sommerseminar unter dem Motto „Ein numismatischer Sommer in Wien“.

Dem mittlerweile etablierten Rhythmus folgend, wendet sich das Seminar 2019 an Fortgeschrittene: Angesprochen sind DoktorandInnen, MagistrandInnen und jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller in weiterem Sinne historisch-kulturwissenschaftlichen Studienrichtungen, die in ihren Forschungen numismatische Fragestellungen behandeln bzw. sich von der Numismatik wesentliche zusätzliche Erkenntnisse für ihr Thema erhoffen.
Gegenstand des Seminars ist die Numismatik und Geldgeschichte in ihrer gesamten fachlichen und methodischen Breite, von der Antike bis in die Neuzeit sowie von Europa bis in den Orient, von Münze bis Papiergeld und Medaille.

Bitte melden Sie sich verbindlich bis 30. April 2019 an. Nähere Infos sowie Kontaktdaten können Sie der angehängten Datei entnehmen.

10.04.2019

Vortrag von Dr. W. Dreher in Mannheim

Am Mittwoch, 10. April findet um 20 Uhr, organisiert durch den Verein 'Münzfreunde Mannheim-Ludwigshafen'
im Vereinslokal ASV Feudenheim, da Sandro, Lauffener Str. 27, 68259 Mannheim, ein Vortrag von
Dr. W. Dreher "Sic fulgent litora – Prägungen aus Flussgold"
statt.

Der Eintritt ist frei.

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03.04.2019

Vortrag von Dr. Karl Ortseifen in Speyer

Am Mittwoch, 3. April, findet ab 20.00 Uhr im Speyerer Haus der Vereine (Salle d´Honneur im 2. Obergeschoß) in der Rulandstraße,
veranstaltet durch die Numismatische Gesellschaft Speyer e.V., ein Vortrag von
Herrn Dr. Karl Ortseifen „Seleukiden und Makkabäer: Betrachtungen zu einer Tetradrachme Antiochos IV. Epiphanes (175-164 v.Chr.)“
statt.

Der Eintritt ist frei.

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22.03.2019

IMITATIO DELECTAT. Internationale numismatische Tagung in Heidelberg

Am 22. März 2019 findet an der Universität Heidelberg zwischen 9 und 17 Uhr die internationale Tagung
IMITATIO DELECTAT. Die soziokulturelle Bedeutung von Nachahmungen römischer Münzen
statt.
Eine Anmeldung ist nicht zwingend, aber erwünscht.
Bitte wenden Sie sich dafür an susanne.boernerATzaw.uni-heidelberg.de

Auf dem Poster anbei finden Sie alle weiteren Informationen.

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15.03.2019

Württembergischer Verein für Münzkunde - Vortrag von Matthias Ohm und Miriam Régerat-Kobitzsch

Matthias Ohm und Miriam Régerat-Kobitzsch (Stuttgart) sprechen zu
"Faszination Schwert - auch auf Medaillen des Dreißigjährigen Kriegs und des Ersten Weltkriegs
am Freitag, 15. März, 19 Uhr
in Stuttgart, Altes Schloss, Vortragssaal
Der Eintritt ist frei.

Noch bis zum 28. April 2019 zeigt das Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss in Stuttgart die Große Sonderausstellung Faszination Schwert. Auf 1.000 m² werden 350 Exponate aus der dreieinhalb Jahrtausende alten Geschichte des Schwerts präsentiert. Neben der Herstellung und dem Einsatz von Schwertern werden auch die rechtliche Bedeutung sowie die hohe gesellschaftliche und kultisch-religiöse Symbolkraft dieser Waffen thematisiert. Welche Bedeutung das Schwert in konfessionellen und politischen Konflikten hatte, zeigen die Münzen und Medaillen des Dreißigjährigen Kriegs (1618-1648) und des Ersten Weltkriegs (1914-1918). Das Schwert symbolisierte die Überlegenheit der eigenen Konfession und die Stärke der eigenen Nation.

06.03.2019

Vortrag von Dr. Wolfgang Dreher in Speyer

Am Mittwoch, 6. März, findet ab 20.00 Uhr im Speyerer im Haus der Vereine (Salle d´Honneur im 2. Obergeschoß) in der Rulandstraße,
veranstaltet durch die Numismatische Gesellschaft Speyer e.V., ein Vortrag von
Herrn Dr. Wolfgang Dreher „Bergbauprägungen aus Thüringen und Sachsen-Anhalt“
statt.

Der Eintritt ist frei.

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18.02.2019

Beprobungen von Münzimitationen durch Heidelberger Forschungsprojekt

Im Rahmen des an der Universität Heidelberg angesiedelten Projekts "Münz-Imitationen im infrastrukturellen Kontext während der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts in der heutigen Pfalz" wurden am 18.2.2019 in Speyer Bestände der GDKE Außenstelle Speyer beprobt.
Diese Münzen wurden nach dem Vorbild echter römischer Münzen in lokalen Prägestätten in der Pfalz geprägt. Im Rahmen des Projekts wird nun erforscht, aus welchen Metalllegierungen die Münzen genau hergestellt wurden. Das Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie aus Mannheim hat dafür die Münzen angebohrt und Proben entnommen. Diese werden jetzt auf ihre metallurgische Zusammensetzung hin analysiert. Auch Münzen, die ehrenamtliche Sondengänger, die eng mit dem Projekt kooperieren, vorgelegt haben, sind dabei untersucht worden. Bereits im letzten Jahr wurden im Rahmen desselben Projektes Proben von einigen Beständen der Kollegen des Historischen Museums der Pfalz Speyer entnommen.

Am 22.3. 2019 findet in Heidelberg eine Tagung statt, in der auch die Ergebnisse der Beprobung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Hier geht es zum Facebook-Post des Archäologischen Schaufensters Speyer: https://www.facebook.com/asspeyer/posts/2048816638488085

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15.02.2019

Württembergischer Verein für Münzkunde - Vortrag Ulrich Klein (Stuttgart)

Freitag, 15. Februar, 19 Uhr
Stuttgart, Altes Schloss, Vortragssaal

Ulrich Klein (Stuttgart): Hessen im überregionalen Kontext des "Barbarossa-Funds"
Über den "Barbarossa-Fund" ist früher schon öfters berichtet worden. Dieser große Münzschatz stammt aus dem Nahen Osten und steht mit dem Kreuzzug Kaiser Friedrichs I. Barbarossa (1189/1190) in Verbindung. Im Gegensatz zu den regional ausgerichteten deutschen Münzfunden des ausgehenden 12. Jahrhunderts stellt der "Barbarossa-Fund" eine "überregionale" Mischung der verschiedensten Pfennigsorten dar, die damals nördlich der Alpen geprägt wurden. Aus dieser Vielfalt werden dieses Mal die Gepräge des hessischen Raums präsentiert. Gerade hier sind mehrere regionale Währungsgebiete aufeinander getroffen. Münzstätten waren unter anderem Alsfeld (?), Aschaffenburg, Frankfurt, Gelnhausen, Fulda, Hersfeld, Münzenberg und Wetzlar.

Der Eintritt ist frei.

20.01.2019

Numismatische Springschool in Halle (Saale)

Das Seminar für Klassische Archäologie der Universität Halle veranstaltet gemeinsam mit dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt eine fünftägige numismatische Frühlingsschule, die sich an Bachelor- und Masterstudenten aller Fächer im deutschsprachigen Raum wendet. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 15 Studierende begrenzt. Nach erfolgreicher Absolvierung des Kurses erhalten die teilnehmenden Studierenden ein Zertifikat.
Bei Interesse richten Sie Ihre elektronische Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben (max. 1 Seite) bitte bis zum 20. Januar 2019 an:
Dr. Aylin Tanrıöver (aylin.tanrioever@altertum.uni-halle.de).

Hier geht es zur offiziellen Ausschreibung:

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17.01.2019

Vortrag der Museumsgesellschaft Bad Dürkheim

Am Donnerstag, 17. Januar, findet um 19:30 Uhr im Kulturzentrum Haus Catoir, Bad Dürkheim, Römerstraße 20,
ein Vortrag der Museumsgesellschaft Bad Dürkheim "Von Falschmünzern und Münzfälschern",
statt.
Der Bearbeiter der Münzsammlung Dr. Thomas Kreckel wird in seinem Vortrag einige der falschen Münzen vorstellen.

Der Eintritt ist frei, beim Ausgang wird um eine Spende gebeten.

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15.01.2019

"Scheußliches Wurstbild" - Gedenkmedaille ehrt 70 Jahre Currywurst

Die Legende besagt, am 4. September 1949, einem besonders langsamen Tag am Imbissstand von Herta Heuwer in Westberlin, experimentierte sie mit zwei Zutaten, die die Alliierten mitgebracht hatten: Ketchup von den Amerikanern und Curry-Pulver von den Briten: Die Currywurst war geboren.

Die Staatliche Münze Berlin ehrt die 70 Jahre des beliebten deutschen Snacks mit einer speziellen Silbermedaille. Darauf abgebildet ist die Schöpferin des Snacks, die scheinbar eine überdimensionale Currywurst streichelt. Die Gedenkmedaillen können auf der Website der Staatliche Münze Berlin für 13€ das Stück erworben werden.
Die Meinungen zu dieser Ehrung gehen auseinander. Während die Historikerin Charlotte Lydia Riley es "das Beste, was ich je gesehen habe" nannte, kritisierte die Royal Society es jedoch als "scheußliches Wurstbild"...

Hier geht es zum vollständigen englischen Artikel der National Post:

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09.01.2019

Prozess um Goldmünzen-Diebstahl: Der dreiste Coup im Bode-Museum

Über Nacht stahlen Diebe eine Zwei-Zentner-Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum. Nun müssen sich vier Tatverdächtige vor Gericht verantworten. Die Millionenbeute wird wohl nicht wieder auftauchen.

Mehr dazu unter folgendem Spiegel-Online-Link:

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30.12.2018

Ausstellung "Antike Rollenbilder: Wertvorstellungen in Münzbildern"

Vom 30.11.18 bis 08.02.19 findet die Sonderausstellung im Museum der Universität Tübingen MUT, Alte Kulturen, Burgsteige 11, statt.

In der Ausstellung werden zahlreiche Objekte aus den umfangreichen Beständen der Tübinger Universitätsmünzsammlung und der Abguss- und Originalsammlung des Instituts für Klassische Archäologie zum ersten Mal öffentlich zu sehen sein.

Mehr Informationen, u.a. zu den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen, finden Sie unter folgendem Link:

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27.12.2018

Einbruch am Weihnachtsabend bei Leu Numismatik AG

Liebe Münzbegeisterte in aller Welt,

Es ist eine schöne Sitte, zwischen Weihnachten und Heiligdreikönig Urlaub zu machen. Leider gilt dies nicht für einige spezielle Berufsstände. Nein, wir sprechen jetzt nicht von EinzelhandelsverkäuferInnen und LokführerInnen, die derzeit Höchstleistungen vollbringen. Wir sprechen von denen, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen. Wir sprechen von dem sprunghaften Anstieg, den die Einbruchsstatistik alle Jahre wieder an Weihnachten erlebt.

Eines der jüngsten Opfer ist eine Schweizer Münzhandlung. In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2018 wurde in den Geschäftsräumen der Leu Numismatik AG eingebrochen. Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gilt den Opfern des Diebstahls.

Ob die Beute bei einem allfälligen Verkauf sichergestellt werden kann, hängt davon ab, dass möglichst viele Münzhändler und -sammler weltweit gewarnt werden. Die Voraussetzungen sind günstig. Alle Münzen sind fotografiert und detailliert beschrieben. Eine Liste der gestohlenen Münzen ist verfügbar. Deshalb unterbricht die MünzenWoche ihre Weihnachtspause bis nach Heiligdreikönig und verschickt diesen Sonder-Newsletter. Vielleicht kann er ja helfen, die Münzen zu entdecken, sobald sie auf den Markt kommen.

Ein spezieller Dank geht an Leonie Schulze, die trotz Weihnachtsurlaub sofort bereit war einzuspringen und beim Erstellen des Newsletters zu helfen.

Ihre
Ursula Kampmann

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07.12.2018

Tagung in München

Vom 7. – 8. Dezember 2018 findet die Tagung der Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik des DAI
"TRADITIONS THROUGH EMPIRES. THE CITIES OF ASIA MINOR AND THEIR COIN IMAGES"
statt.

Die Konferenz wird den Prägetraditionen ausgewählter kleinasiatischer Städte von der Archaik bis in die Kaiserzeit nachgehen.

Um Anmeldung wird gebeten.

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22.11.2018

Festveranstaltung 150 Jahre Berliner Münzkabinett

Im Zuge der Ausstellung "150 Jahre Münzkabinett - Münzen, Medaillen, Menschen" findet am 22. November 2018 im Bode-Museum in Berlin das Kolloquium und die Festveranstaltung statt.

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17.11.2018

Vortrag von Robert Eberlein M.A. (München) in Karlsruhe

Am Samstag, 17. November findet ab 14.15 Uhr (Vortrag ab 15.00 Uhr), im Joseph-Saal der Christkönig Pfarrgemeinde in der Tulpenstraße 1, in Karlsruhe, ein Vortrag von
Herrn Robert Eberlein „Die spanischen Schatzflotten des 17. und 18. Jahrhunderts"
statt.

Der Eintritt ist frei.

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16.11.2018

Vortrag von Ralf Wiechmann (Hamburg) in Stuttgart

Am Freitag, 16. November 2018, findet ab 19 Uhr in Stuttgart, Altes Schloss, Vortragssaal,
organisiert durch den Württembergischen Verein für Münzkunde, ein Vortrag von
Herrn Ralf Wiechmann "Haithabu und das Geld der Wikinger"
statt.

Der Eintritt ist frei.

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16.11.2018

Symposium „Frankfurt und Hessen im monetären mittelalterlichen Transit“

Das öffentliche Symposium findet vom 16. bis 18. November 2018 im Historischen Museum Frankfurt, Leopold Sonnemann-Saal, Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2), 60311 Frankfurt am Main, statt.
25 Vorträge von Wissenschaftlern aus Deutschland, Schweden, Großbritannien, Russland, den Niederlanden, Österreich und Estland behandeln das Jahrtausend hessischer Geldgeschichte von 500 bis 1500.

Die Gesellschaft für Internationale Geldgeschichte (GIG) und die Frankfurter Numismatische Gesellschaft (FNG) laden alle Interessierten sehr herzlich ein!

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14.11.2018

Vortrag von R. Nitsche und K. Svojanovsky in Mannheim

Am Mittwoch, 14. November findet um 20 Uhr, organisiert durch den Verein 'Münzfreunde Mannheim-Ludwigshafen' im Vereinslokal ASV Feudenheim, da Sandro, Lauffener Str. 27, 68259 Mannheim, ein Vortrag von
R. Nitsche und K. Svojanovsky "Computergestützte Sammelsysteme"
statt.

Der Eintritt ist frei.

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