Newsticker

26.03.2020

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in an der Universität Frankfurt a.M.

Am Institut für Archäologische Wissenschaften, (Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen sowie Archäologie von Münze, Geld und von Wirtschaft in der Antike) der Goethe-Universität Frankfurt ist zum 01.10.2020 die Stelle für eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) befristet für die Dauer von zunächst 3 Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung um max. weitere 3 Jahre ist möglich.
Bewerbungen sind bis zum 24.04.2020 möglich

Nähere Informationen sind dem angehängten Dokument zu entnehmen.

23.03.2020

Kurs zu griechischer Numismatik in Athen der Radboud Universität Nijmegen

Vom 6. - 14. September 2020 findet in Athen ein Kurs zu griechischer Numismatik statt. Organisiert wird dieser durch die Radboud Universität Nijmegen, die damit Masterstudierende und DoktorandInnen ansprechen will. Der Kurs wird sich mit Methoden, der Geschichte und Archäologie der griechischen Münzprägungen auseinandersetzen und bietet ein reichhaltiges Programm über 9 Tage an.
Interessierte können sich mit einem Lebenslauf, einem Motivations- und Empfehlungsschreiben bis zum 24.04.2020 bewerben.
Weitere Informationen sind dem angehängten Flyer zu entnehmen!
Wir wünschen allen Bewerberinnen und Bewerbern viel Erfolg!

19.03.2020

Aktuelle Situation der Veranstaltungen des Numismatischen Verbundes

Aufgrund der sich zuspitzenden Lage in Deutschland und Europa sind auch unsere Veranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt!
Sobald entsprechende Maßnahmen der Behörden aufgehoben sind, informieren wir Sie umgehend.
Bis dahin wünschen wir beste Gesundheit und alles Gute!

Als kleiner Ersatz für ausfallende Vorträge und Tagungen stöbern Sie doch in unseren Berichten, mit denen die Partnerinstitutionen über ihre numismatische Arbeit berichten! Um nicht aus der numismatischen Übung zu kommen, steht Ihnen auch die eLearning Plattform NumiScience rund um die Uhr weiterhin zur Verfügung!

05.03.2020

Numismatische Gesellschaft Speyer - Vortrag von Walter Kraut

Am 01.April. 2020 findet ab 20.00 Uhr im Speyerer Haus der Vereine (Salle d´Honneur im 2. Obergeschoß) in der Raulandstraße, ein Vortrag von Herrn Walter Kraut mit dem Titel „Spätmittelalterliche Gulden, Albus und Pfennige der Kurpfalz im Rheinischen Münzverein“ statt.
Die Numismatische Gesellschaft Speyer freut sich auf interessierte ZuhörerInnen!
Der Eintritt ist frei.

03.03.2020

Württembergischer Verein für Münzkunde - Vortrag von Jakob Trugenberger

Im 2. Jh. v. Chr. entstanden in Jerusalem kleine unscheinbare Münzen, die so genannten Prutot. Ihre Ikonografie schöpft aus hellenistischen Bildtraditionen. Dem heutigen Betrachter gewähren sie Einblicke in das Herrschaftsverständnis eines aufstrebenden Regionalfürstentums und in die sich zunehmend herausbildende Identität des zeitgenössischen Judentums. Nach einem historischen Überblick arbeitet der Vortrag beide Aspekte anhand von Münzen des Johannes Hyrkanos I. heraus.
Am 20. März 2020, um 19 Uhr, hält Jakob Trugenberger (Tübingen) einen Vortrag mit dem Titel "Der Beginn der hasmonäischen Münzprägung im Lichte ihres historischen Kontextes."
Der Vortrag, organisiert vom Württembergischen Verein für Münzkunde, findet im Vortragssaal des Alten Schlosses in Stuttgart statt.
Der Eintritt ist frei!

25.02.2020

"Digital Humanities – Numismatik und Nachbargebiete" - Workshop in Liestal (CH)

Die internationale Numismatik entwickelt zur Zeit eine grosse Dynamik, was digitale Projekte im Rahmen der so genannten «Digital Humanities» angeht.
Diese Projekte erreichen auch die Schweiz und werden hier an Münzkabinette, an archäologische Dienste oder ans Inventar der Fundmünzen der Schweiz angebunden. Gleichzeitig entstehen an Universitäten Kompetenzzentren für Digital Humanities.
Nun versucht ein Workshop der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Fundmünzen (SAF) verschiedene Strömungen, soweit sie für die archäologische Numismatik methodisch oder inhaltlich von Interesse sein können, vorzustellen und den Austausch über Konzepte und Erfahrungen zu fördern.
Der Workshop findet am 13. und 14. März im Alten Amtshaus in der Amtshausgasse 7, in 4410 Kiestal (CH) statt

Nähere Informationen zum Programm und der notwendigen Anmeldung können dem angehängten Flyer entnommen werden.

20.02.2020

"Geschichte, Gegenwart und Zukunft" - numismatische Tagung in Gotha

Numismatische Universitätssammlungen stellen seit Jahrhunderten eine wichtige Säule in Lehre und Forschung dar. Dieser universitäre Sammlungskomplex wurde allerdings bislang noch nicht systematisch erforscht. Nun widmet sich eine Tagung des Netzwerks universitärer Münzsammlungen in Deutschland in Zusammenarbeit mit der Universität Erfurt einer umfassenden Betrachtung der Universitätssammlungen in Deutschland.
Die Veranstaltung findet am 20. und 21. März 2020 in der Forschungsbibliothek Gotha im Herzog Ernst-Kabinett auf Schloss Friedenstein, Schlossplatz 1 in Gotha statt.
Um Anmeldung wird bis zum 15. März 2020 gebeten!

Nähere Information bezüglich des Programms und der Anmeldung sind dem angehängten Flyer zu entnehmen.

19.02.2020

Münzfreunde Mannheim/Ludwigshafen - Vortrag von Walter Kraut

Am 11.03. 2020 findet um 20 Uhr im Vereinslokal ASV Feudenheim, da Sandro in der Lauffener Str. 27, in Mannheim ein Vortrag von Herrn Herr W. Kraut mit dem Titel "Spätmittelalterliche Gulden, Albus u. Pfennige der Kurpfalz im Rheinischen Münzverein" statt.
Die Münzfreunde Mannheim-Ludwigshafen freuen sich über interessierte ZuhörerInnen und Neumitglieder!

Der Eintritt ist frei!

13.02.2020

Numismatische Gesellschaft Speyer - Vortrag von Dr. Wolfgang Dreher in Speyer

Am Mittwoch, den 4. März, findet ab 20.00 Uhr im Speyerer Haus der Vereine (Salle d´Honneur im 2. Obergeschoß) in der Raulandstraße, ein Vortrag von Herrn Dr. Wolfgang Dreher mit dem Titel „Sic fulgent litora - Prägungen aus Flussgold“ statt.
Die Numismatische Gesellschaft Speyer freut sich auf interessierte ZuhörerInnen!
Der Eintritt ist frei.

04.02.2020

NUMiD-Workshop in Braunschweig

Am 13. und 14. Februar 2020 findet in Braunschweig ein NUMiD-Verbundtreffen zum gemeinsamen Austausch und Arbeiten statt.
Neben zahlreichen Vorträgen findet am 13.02. eine Abendveranstaltungen mit vielfältigem numismatischem Programm unter dem Titel "Das Runde muss ins Eckige" statt, über die wir bereits hier in den News berichteten.
Wir wünschen allen TeilnehmerInnen des Verbundtreffens eine erfolgreiche Zusammenarbeit in Braunschweig!
Das Programm des Workshops findet sich im angehängten Veranstaltungsflyer.

04.02.2020

„Von der zweiten zur dritten Dimension". Numismatische Ausstellung in Speyer

Am 19. März 2020 wird in Speyer eine numismatische Ausstellung unter dem Titel „Von der zweiten zur dritten Dimension. Medaille und Kleinplastik im Schaffen zeitgenössischer deutscher Künstler“ eröffnet.
Die Eröffnung findet um 19 Uhr in der Schalterhalle der Volksbank Kur- und Rheinpfalz, in der Bahnhofstraße 19 statt
Die Ausstellung in der Volksbank zeigt Arbeiten der mit dem Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst geehrten KünstlerInnen. Begleitet wird dies mit Werken der Bildhauerin und Medailleurin Hilde Broër.
Die Ausstellung läuft bis zum 22.April 2020 und ist zu den Schalteröffnungszeiten der Volksbank zu besichtigen.

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03.02.2020

Call for Papers: 15. Internationaler Numismatischer Kongress, Warschau

Unter Federführung des "International Numismatic Council" findet alle sechs Jahre ein internationaler numismatischer Kongress in Warschau statt.
Auch im Jahr 2021 wird dieser Kongress NumismatikerInnen, KuratorInnen und SammlerInnen aus ganz Europa und darüber hinaus anziehen und eine wertvolle Plattform für die numismatischen Wissenschaften aller Epochen bieten.
Seit kurzem nun ist die Anmeldung zur Teilnahme offen, ebenso wie die Möglichkeit, Vortragsvorschläge über ein Online Formular einzureichen. Die Einreichung ist bis zum 31. August 2020 möglich.
Detailliertere Informationen zu Format und Terminen sind dem angehängten Link der VeranstalterInnen zu entnehmen.

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16.01.2020

Württembergischer Verein für Münzkunde - Vortrag von Dr. Matthias Ohm

Das auf der Schwäbischen Alb gelegene Trailfingen kann 2020 ein rundes Jubiläum feiern: Vor 1250 Jahren wurde es in einer Urkunde des Klosters Lorsch erstmals erwähnt. Das Jubeljahr bietet auch den Anlass, sich mit einem Münzfund zu befassen, der im Jahr 1965 entdeckt wurde.
Der Schatz, der etwa sechs Jahrhunderte zuvor verborgen worden war, zählt zu den größten württembergischen Funden des späten Mittelalters: Er wiegt mehr als drei Kilogramm und umfasst rund 10.000 Silbermünzen, vor allem Heller und Pfennige. Sie stammen aus Prägestätten von Brandenburg im Norden bis Tirol im Süden und von den elsässischen Reichsstädten Straßburg und Weißenburg im Westen bis nach Neuböhmen in Osten.
Am Freitag, den, 21. Februar 2020, um 19 Uhr, spricht Dr. Matthias Ohm über "Mehr als drei Kilogramm Silber. Der Münzfund von Trailfingen aus dem ausgehenden 14. Jahrhundert".
Der Vortrag, organisiert vom Württembergischen Verein für Münzkunde, findet im Vortragssaal des Alten Schlosses in Stuttgart statt.
Der Eintritt ist frei.

15.01.2020

18,5 Kilo Gold. Versuchter Raub des Trier Goldschatz

Nachdem in den frühen Morgenstunden des 8. Oktober 2019 Unbekannte versuchten, das Sicherheitsglas des Landesmuseums in Trier zu zerschlagen, hinter dem der so genannte 'Trierer Goldschatz' ausgestellt wird, wurde in der heutigen ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY Ungelöst" über den Fall berichtet.
Bei dem Schatz handelt es sich um 2518 Goldmünzen aus der römischen Kaiserzeit. Neben dem hohen materiellen Wert, stellt der Goldhort einen unschätzbaren Wert für die numismatische Forschung dar. Glücklicherweise wurden die Täter von dem einsetzenden Alarm daran gehindert, ihre Tat zu vollenden.
Die Kripo Trier sucht weiterhin nach Zeug*Innen, die die Täter auf dem Foto der Überwachungskamera identifizieren können oder die die Täter womöglich auf der Flucht beobachtet haben könnten.
Weitere Informationen zum Tathergang, die Täterbeschreibungen und die Kontaktdaten der zuständigen Ermittler*Innen finden sich auf der Internetseite von "Aktenzeichen XY Ungelöst", die nachstehend verlinkt ist.

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12.01.2020

Stellenausschreibung: Universitätsassistent/in an der Universität Wien

Am Institut für Numismatik der Uni Wien ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle eines*r Universitätsassistent*In ausgeschrieben.
Bewerbungen sind bis zum 12.01.2020 möglich. Nähere Informationen können dem angehängten Link entnommen werden.

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12.01.2020

2. Numismatische Spring School in Halle (Saale)

Nach einer erfolgreich verlaufenen 1. Numismatischen Springschool veranstaltet das Seminar für Klassische Archäologie und das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) vom 23.03.-27.03.2020 eine zweite numismatische Frühlingsschule.
Bachelor- und Masterstudierende haben dadurch die Möglichkeit, sich mit geldgeschichtlichen und numismatischen Fragen der Antike bis in die Gegenwart auseinanderzusetzen.
Die Teilnahme ist auf 15 Studierende begrenzt. Bewerbungen werden bis zum 31.Januar 2020 entgegengenommen.
Weitere Infos können dem angehängten Dokument entnommen werden.

10.01.2020

"Das Runde muss ins Eckige" - Die Digitalisierung der Münzsammlung des Herzog Anton Ulrich- Museums

Das Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig besitzt eine wertvolle Universalsammlung von rund 30.000 Münzen und Medaillen. Dieser Bestand wird im neu eingerichteten Virtuellen Münz- kabinett gemeinsam mit weiteren Münzsammlungen der Region digitalisiert. Die Objekte werden dabei in einer ganz neuen Qualität für die Öffentlichkeit sowie für Forschung und Lehre aufbereitet.
Zur Digitalisierung der numismatischen Sammlung findet am 13.02.2020 um 18:30 Uhr in Braunschweig eine Veranstaltung mit verschiedenen Vorträgen statt. Der Eintritt ist frei.
Genauere Informationen können dem angehängten Flyer entnommen werden.

01.01.2020

Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

Der numismatische Verbund wünscht zu Weihnachten und zum Jahreswechsel alles Gute und freut sich gemeinsam mit den Verbundpartnern und auf das neue Jahr 2020! Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ihr Interesse und Ihre Teilnahme!

11.12.2019

Ein Zeigefinger bewegt 88 Tonnen...

Das Leben in der Numismatik ist vielseitig: Nicht immer richtet sich der Blick ausschließlich in die Vergangenheit, und nicht immer stehen nur Grammgewichte im Mittelpunkt.
Dies erfuhr Dr. Matthias Ohm vom Landesmuseum Württemberg, der kürzlich die besondere Ehre hatte, eine zehn-Euro-Münze zu prägen - und das per Knopfdruck!
Matthias Ohm berichtet im Blog des Landesmuseums davon, wie es möglich ist, 88 Tonnen mit dem Zeigefinger zu bewegen und wie die daraus entstandene zehn-Euro-Münze im Detail aussieht.
Viel Freude beim Lesen!

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10.12.2019

Hohe Strafen für Sondengänger in Herefordshire (UK)

In Herefordshire, England, wurden zwei Sondengänger wegen Diebstahls zu langen Gefängnisstrafen verurteilt.
Sie entdeckten einen Münzschatz, bestehend aus über 1000 Münzen, die ins 4. bis ins 9. Jahrhundert datieren. Unter den Münzen befanden sich wohl solche Alfreds des Großen und Ceolwulf II. Der Fund jedoch ist nicht nur historisch bedeutsam: Der Wert des Hortfundes wird auf etwa 12 Millionen Pfund geschätzt.
Ähnlich wie in Großbritannien sind auch SondengängerInnen in Deutschland grundsätzlich meldepflichtig und müssen historischen Funde beim zuständigen Denkmalamt anzeigen. So kann nicht nur Strafbarkeit vermieden werden, sondern eine historische und archäologische Bearbeitung der Funde gewährleistet werden.

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